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Blick vom Wikingerufer auf die Gotzkowskybrücke

Blick vom Wikingerufer auf die Gotzkowskybrücke
Blick vom Wikingerufer auf die Gotzkowskybrücke

Zur körperlichen und seelischen Erbauung fahre ich in letzter Zeit öfter mal etwas früher zur Arbeit und steige dann entweder ein
bis zwei Stationen früher aus, nehme einen anderen Weg oder laufe zu einer der nächsten U- und S-Bahnstationen.
Zwischendurch gibt es einen strammen Marsch mit Fotomarschgepäck und einige Verschnaufer für Fotos, wie diesem hier.
Bei der Gelegenheit habe ich gleich mal etwas Bearbeitung neu Probiert. Ich wäre über Anmerkungen hierzu erfreut!

3 Kommentare

  1. Ich fürchte, ich kann da nur schlicht meine Begeisterung äußern!
    Fein gemacht :-))

  2. Sigurd

    Und sowat macht der uffm Weg zur Arbeit, also quasi mal so nebenbei: Respekt!

    Weiß natürlich nicht wie das ohne neue Bearbeitung ausgesehen hätte, aber schon der Bildaufbau ist mehr als gelungen: die zweifache Halbierung des Bildes – vertikal und horizontal – und dann erst dieser Kontrast der aufbrechenden Wolkendecke gegen den Schattenwurf der Fabrikgebäude im Fluss. Wirklich ganz grosse Klasse, das soll erstmal einer nachmachen.

  3. Die Bearbeitung macht eigentlich fast nie ein gutes Bild. Sowas muss halt von Anfang an stimmig sein. Man kann dem ganzen nur den letzten Kick geben, indem man das brav und geduldig bearbeitet.

    Der Ausschnitt kommt praktisch so aus der Kamera. Da hab ich höchstens noch 2 Grad gerade gedreht und einen halben Millimeter abgeschnitten ;-)

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