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Regen zieht auf hinterm Deich

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Regen zieht auf hinterm Deich

Die Reaktion, bei aufkommendem Regen, die Kamera schnell zu verstauen, ist natürlich verständlich. Wasser können gerade die digitalen nicht gut vertragen. Aber was so eine robuste Canon EOS 10D ist, so muss diese zumindest nicht bei den ersten Tropfen ins trockene. Und wie man auf diesem Bild deutlich sieht, ist das auch gut so. Die letzten Sonnenstrahlen, bevor der Schauer über unsere Köpfe zieht, zaubert eine unglaubliche Lichtstimmung, die kaum in einem Foto wiedergegeben werden kann.

6 Kommentare

  1. Sigurd Hoffmann

    Das haben Sie wirklich schön eingefangen, die Stimmung dieses Augenblicks. Ist das die berühmte „Ruhe vor dem Sturm“? Der Kontrast der sonnigen Wiese gegen den düsteren Himmel macht sich wunderbar. Ich bekomme plötzlich Lust, spazieren zu gehen – mit Schirm versteht sich…

  2. Respekt. Die Stimmung ist, wie ich finde, grandios eingefangen. Die Farben sind fast übernatürlich.

  3. Sehr stimmige Stimmung. Warum hast du rechts die Straße so abgesägt? Das ist schade. Zumal das runterhängende Geäst dort jede Menge Fragen aufwirft.

  4. Finde ich auch. Ich frage mich, was da war. Aus irgendeinem Grund hatte ich ursprünglich sogar links noch etwas mehr. Rechts war vermutlich irgendwas im Weg, das ich perspektivisch nicht rausbekommen habe. Ich schau mal nach, wenn ich wieder da bin.

  5. Schöne Unwetterstimmung!
    Mit dem Weg mus ich grapf zustimmen.

    Übrigens sind nur die EOSe mit den einstelligen Nummern spitzwassergeschützt ;-) Aber das weiß die 10D vielleicht nicht ;-)

  6. Ok. Dann muss ich vielleicht noch ein paar Sage zu Kameras und Regen sagen. Ich hatte ja vor und habe jetzt immernoch die 300er als analoge Canon. Diese ist natürlich ebensowenig „wasserfest“, wie die 10D. In Wahrheit bin ich natürlich schon recht vorsichtig. Mein Fotorucksack und die Bereitschaftstasche sind beide wasserabweisend und haben jeweils noch ein eigenes Cape, das man bei starkem Regen drüberziehen kann. Im Fotorucksack ist bei mir sogar so ein Säckchen mit diesem komischen Salz, das die Feuchtigkeit anzieht. Ferner habe ich immer so ein Mikrofasertuch dabei – hauptsächlich um die Objektive schmutzfrei zu halten. Das Tuch kann aber auch dazu genutzt werden, um ein paar Tropfen von der Kamera zu wischen, wenn da mal etwas Nieselregen drauf gekommen ist. Und das können die wirklich ab! Regnet es etwas mehr, benutze ich das Tuch, um es über die Kamera zu legen. Beim Arbeiten mit Stativ kann man auch mit Schirm arbeiten. Das ist mir aber zu lästig. Ein Handtuch tuts hier viel besser.

    Aber eigentlich möchte ich mir schon lange so eine Regenhülle für die Kamera besorgen.

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