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10 Kommentare

  1. Sigurd

    Hach, schön! :-)

  2. Ja, das ist mal echte Alltagsphotografie. Ich bin mir nicht sicher, ob es daran gelegen hat, dass ich vorgestern so unkritisch war, oder ob der Artikel im Schwarzweissmagazin zum Thema „Motive“ (der Urfrage der Fotografie überhaupt) geholfen hat. Dabei fällt es mir allerdings schwer, die Motividee hier in Worte zu fassen.

  3. Frank

    Sieht aus wie Trickfilm und nicht wie Foto bzw. Schwarzweiss. :/

  4. Sigurd

    @Hildi und Frank: Die Motividee ließe sich als klassische Architekturphotographie beschreiben. Ähnliches habe ich von Manfred Hamm gesehen, er publiziert prächtige Bildbände im Nicolai Verlag. Das Bild ist großartig, ganz genauso so muß Architekturphotographie aussehen.

  5. Sigurd: Danke, das sehe ich auch so. Auch wenn ich natürlich weitere Möglichkeiten zur Verbesserung sehe. Die Kritik von Frank verstehe ich nicht wirklich. Was sollte denn anders sein, um dieses Bild „besser“ zu machen? Den Zusammenhang zu einem Trickfilm sehe ich gerade nicht.

  6. Frank

    Die Kritik ist nicht böse gemeint, ich finde nur, dass man dem Bild die digitale Bearbeitung sehr stark ansieht.

  7. Ich hatte das jetzt auch nicht als böse angesehen. Ich sehe da jetzt persönlich auch keinen Nachteil drin, wenn man hier sieht, dass da digital gearbeitet wurde. Es gibt bald noch analoge Bilder von den Tagen. Denen wird man auch ansehen, dass sie analog sind :-)

    Dann schiebe ich das jetzt mal auf das digitale Nachschärfen, was vermutlich am meisten auffallen wird. Ansonsten sind die Kontraste hier sehr hoch. Aber das wäre bei einem Dia eigentlich auch der Fall.

    Vielleicht stört hier aber auch dieses makellose. Das Objektiv bildet nun einmal ziemlich einwandfrei ab. Ich habe im mittleren Blendbereich gearbeitet. Wir haben hier einwandfreie Schärfentiefe. Bei einem Film gäbe es jetzt noch weiche Übergänge und etwas Korn. Aber warum? Dafür gibts ja auch noch analoge Bilders. Versprochen!

  8. Frank

    Ich glaube ich bin durch die Digitalkameraverweigerer-Seite auf Deinen Blog gestoßen und deswegen auch verwundert. ;)

  9. Alles klar. Das erklärt es :-)

    Ich bin VFDKV-Mitglied geworden, bevor ich dieses großartige Angebot für diese tatsächlich wunderbare DSLR bekommen habe. Seitdem fotografiere ich (wie es hier unten auch steht S/W, farbig, analog, digital oder auch hybrid). Was auf welche Art entstanden ist sieht man oder auch nicht. Meine Mitgliedschaft bei den Digitalkameraverweigerern habe ich nicht aufgegeben, weil man im Verein wunderbar über Themen der Analogfotografie reden kann, ohne dass einem immer wieder jemand erzählt, wie viel besser Digitalfotografie ist oder das es das Problem ja digital gar nicht gegeben hätte.

    Heute setze ich die analoge Fotografie seltender und gezielter ein, habe aber kürzlich weiter sowohl finanziell, als auch inhaltlich da rein investiert.

    Genauso, wie die Farbfotografie die S/W-Fotografie nicht ersetzt, ist auch die digitale kein Ersatz für die analoge Fotografie.

    Ich mache alles und stelle es hier auch aus. Auf den VFDKV-Seiten wirst Du nur analoge Bilder von mir finden. Ansonsten kannst Du Dir nie sicher sein ;-)

    Auf Anfrage beantworte ich immer auch gerne, wie die Aufnahmen entstanden sind.

    In diesem Sinne….

    Analog rockt!

  10. Frank

    Kleiner Tipp: Probier mal Langzeitnachtaufnahmen mit Farbfilm, ich denke die Resultate dürften dir gefallen (die Optik ist kommt in gewisser weise dem Bild oben nahe) ;)
    Ich hab deinen RSS Feed abonniert, danke! Kennst du noch andere informative Fotoseiten? (bevorzugt analog) Ich bin vor nem Jahr von komplett digital auf komplett analog umgestiegen.. ;)
    Grüße

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